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3. Pflegearbeiten im Spielbetrieb

Allgemeine tägliche Wartung des Tennisplatzes durch Spieler bzw. Platzwart ist eine laufende Notwendigkeit für dessen Bespielbarkeit.

Grundregeln zur Aufrechterhaltung der Bespielbarkeit von Tennisplätzen:

Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Pflege der Decke, insbesondere der Verschleißschicht (Oberfläche) nach jedem Spielende.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Gründliche Wässerung des Platzes. Bei Trockenheit ist vor dem Spielbetrieb ausreichend zu wässern. Nach dem Ende des Spielbetriebes ist der Platz abzuziehen und ebenfalls zu wässern.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Betreten des Platzes nur mit richtigem Tennis-Schuhwerk, das heißt, Tennisschuhe haben weiche Sohlen und weiche Sohlenkanten. Harte Sohlenkanten reißen die Decke auf und machen den Platz zum Acker. Er wird unbespielbar und muss gesperrt werden, bis eine Deckenreparatur erfolgt ist.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Auf zu nasser Decke − feststellbar am Hinterlassen glitschiger Spuren bei Betreten − ist mit Spielen zu warten, bis der Platz abgetrocknet ist.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Zu trockene Plätze sind vor Spielbeginn leicht abzuspritzen.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Das Abziehen der Decke nach Spielende mit Pflegegerät ist eine Spielerpflicht und verhindert u. a. dass die Tennisdecke uneben wird, worunter das Ballsprungverhalten leidet.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Bei Frost im Tennisplatz darf die Decke weder bespielt noch begangen werden.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Lose Lava ist unbedingt sofort vom Platz aufzulesen!
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Kleinere Löcher in der Verschleißschicht sind umgehend zuzuschieben und mit dem Fuß festzustampfen.
Tennisplatzzubehör, Tennisplatzbau, Tennisplatzbedarf Droht der Belag an Stellen zu Bruch zu gehen, ist ein weiteres Bespielen unmöglich. Der Platz ist zu sperren. In diesem Fall kein Kehren, kein Abziehen, sondern Markieren der gefährdeten Bereiche.